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kenden, übrigens materiell einander nicht zu nahe stehenden Menschen vollzogen hat”. 1)
Na de publicatie van dezen brief van Dr. Buber en van dit antwoord van Prof. Brouwer is bij den Raad van Bewindvoerders ingekomen een schrijven van Erich Gutkind, den schrijver van „Siderische Geburt” en samen met Dr. E. van Eeden van „Welt-Eroberung durch Hel-den-liebe”. Beide boeken van groote signifische waarde. Uit die antwoord het volgende: „Wenn ich es selbst für mich formulieren darf, so wollt Ihr also das letzte Wort Europa’s, Europa’s Zauberwort schaffen oder finden. Darin stimme ich Buber bei dass das grosse reingeistige Wort Europa’s nicht „gemacht” werden kann. Aber ich stimme nicht zu in seine Unter Schätzung der „Gemeinschaft”, da sehr wohl in der Gemeinschaft, die, wie es wohl heisst von „Pfingstgeist” erfüllt ist, ein solches Wort wachsen kann. Aber es ist überhaupt dies alles auf der europäischen Basis nicht möglich. Worte chinesische * Tao oder das klanglich und sachlich auffallend anologe Tora, das Wort des Hebräers, können nie und nimmer auf irgend einer europäischen Grundlage entstehen.1)
1
) Over de on vert aalbaarheid van ,,Tora” eeni hoofdartikel van den Opperrabbijn Justus Tal in ,, Centraal Blad voor Israëlieten in Nederland” van 16 Mei 1918. Vgl. „Kerk”: gebouw, godsdienst-