DE MOF 63
betonte Silbe, zwischen welcher je eine Senkung”. . . . . .„Gut so .. . ausgezeichnet!”
. . .„Meheir!”
„Was gibt’s?”
„Meheir .. . Timmermans leest ’t uit 5t boek op!”
„Ich frage nichts! . . . Davids, aus wieviel Langzeilen besteht die Nibelungenstrophe?”
. . .„Was blieb?”
. . .„Das sagt man nicht. . . Man sagt: bitte.”
. . .„Aus vier Langzeilen.”
. . .„Was befindet sich in der Mitte jeder Langzeile?” . . .„Weet ik niet!”
. . .„Du!”
. . .„In der Mitte? . . . In der Mitte?”
. . .„Du?”
. . .„Eine Cäsur!”
. . .„Sehr gut. . . Willemsen, was machst du da?”
. . .„Niks.”
De kwaje bengel. . . D’r kwam rook uit z’n lessenaar . . .
Wacht eens . . . Nou had-ie ’m vast in z’n nek en smeet
’m de deur uit. . . Zoo! . . . Als ze ’m tarten wouen! . . .
Jawel. . . ’t was 5n brandende sigaar! ... Nou waren de
anderen ook dadelijk muisstil, ’t Hielp als je een voorbeeld
stelde . . . Goeie God, wat was ’t warm . . . die gloeiende
kachel in z’n rug.
. . .„Pieters . . . Die zweite Strophe!”
Langzaam, onduidelijk las de jongen:
„Ez wuchs in Burgonden „ein schone magedin.
„daz in alle landen „niht schöners mohte sin.
„Kriemhilt geheizen „und was ein schöne wip.
„Darumbe muosten degene „vil Verliesen den lip.”